Möglich ist dies unter anderem bei:

Es können aber auch zahlreiche weitere Grunderkrankung bestehen (Tumore und anatomische «Fehlbildungen», Störungen des Nervensystems, Verletzungen etc.).

Die Therapie richtet sich nach der genauen Ursache. Grundsätzlich ist bei Halsschmerzen genügend Flüssigkeitsaufnahme wichtig. Dies kann auch mit entzündungshemmenden Tees kombiniert werden. Gegebenenfalls können bei starken Beschwerden Lutschtabletten mit desinfizierenden, entzündungs und schmerzhemmenden Wirkstoffen eingesetzt werden. Auch schleimlösende Medikamente können bei zähem Schleim eine Option sein.

Schmerzen beim Schlucken

  • Gefühl des «Steckenbleibens» und/oder Wiederaufkommen der Nahrung
  • Druckgefühl im Hals
  • Anhaltender Speichelfluss
  • Eventuell Mundgeruch und/oder Heiserkeit
  • Halsschmerzen
  • Eventuell Hustenreiz
  • Eventuell Fieber, Müdigkeit oder Krankheitsgefühl

Nebst dem Symptombild, wie oben beschrieben, kann der sogenannte CRP-Wert im Blut gemessen werden. Dieser Entzündungswert kann Aufschluss geben, ob eine Infektion oder Entzündung im Körper vorliegt.

  • Rauchen Sie nicht.
  • Trinken Sie genügend.
  • Halten Sie Hals und Nacken warm.
  • Gurgeln Sie mit Salzwasser oder speziellen Gurgellösungen, wenn Sie Symptome haben.

Schon gewusst?

Hausmittel mögen nicht klinisch belegbar sein, bei Halsschmerzen haben jedoch viele ihr Mittel der Wahl:

  • Trinken neben Kräutertees oder Salbeitee, zwischendurch eine heisse Milch mit Honig.
  • Zwiebelsirup als Saft gegen den Husten.
  • Halswickel aus z.B. Zwiebeln oder Quark aktivieren die Blutzirkulation und sind eine wirksame Methode, um die Symptome zu lindern.
  • Ein Erkältungsbad befeuchtet die Schleimhäute und wirkt entspannend. Bei Fieber oder Grippe sollte jedoch auf ein warmes Bad verzichtet werden, um den Kreislauf nicht zu überlasten.