Ein Schlaganfall (Apoplex) ist eine plötzlich auftretende Durchblutungsstörung im Gehirn, die durch einen Gefässverschluss oder eine Hirnblutung verursacht wird. Wichtige Symptome sind plötzlich einsetzende Lähmungen sowie Seh- oder Sprachstörungen. Viele Betroffene tragen bleibende Schäden davon, einige bleiben dauerhaft pflegebedürftig. Um den Schaden möglichst gering zu halten, ist eine schnelle und effiziente Behandlung entscheidend.
Ein Schlaganfall ist ein medizinischer Notfall, der sofortiges Handeln erfordert. Es gilt die Regel: «Time is brain» – Zeit ist Hirn. Jede Minute zählt. Daher sollten auch Laien die wichtigsten Schlaganfallsymptome kennen, die typischerweise ganz plötzlich auftreten.
Die Schweizerische Herzstiftung empfiehlt den einfachen Symptom-Check FAST (Face – Arm – Speech – Time): Das Gesicht ist einseitig gelähmt, zum Beispiel mit einem herabhängenden Mundwinkel, ein Arm kann einseitig nicht gehoben werden, und die betroffene Person spricht undeutlich.
Die entsprechenden Check-Fragen lauten:
Bitte die Person zu lächeln (sie wird es nicht schaffen)
Bitte die Person, beide Arme gleichzeitig zu heben (sie wird es nicht oder nur teilweise können)
Bitte die Person, einen einfachen Satz zu sprechen (zum Beispiel: «Es ist heute sehr schön»)
Bitte die Person, die Zunge herauszustrecken (ist sie gekrümmt oder weicht sie zur Seite ab, kann das ebenfalls auf einen Schlaganfall hindeuten)
Falls die Person bei einem dieser Punkte Schwierigkeiten hat, sollte sofort der Notruf 144 gewählt und die Symptome am Telefon geschildert werden.
Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes sollte jemand bei der betroffenen Person bleiben, sie beruhigen und regelmässig das Bewusstsein sowie die Atmung kontrollieren. Enge Kleidung ist zu lockern. Ist die Person bei Bewusstsein, soll sie mit leicht erhöhtem Oberkörper gelagert werden. Auf keinen Fall dürfen Medikamente wie Aspirin oder andere Blutverdünner verabreicht werden.
Ist die Person bewusstlos, aber atmet normal, wird sie in die stabile Seitenlage gebracht. Atmet sie nicht oder nur unregelmässig, muss sofort mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung begonnen werden – bis der Rettungsdienst eintrifft.
Ein Schlaganfall ist ein medizinischer Notfall, der sofortiges Handeln erfordert. Es gilt die Regel: «Time is brain» – Zeit ist Hirn. Jede Minute zählt. Daher sollten auch Laien die wichtigsten Schlaganfallsymptome kennen, die typischerweise ganz plötzlich auftreten.
Die Schweizerische Herzstiftung empfiehlt den einfachen Symptom-Check FAST (Face – Arm – Speech – Time): Das Gesicht ist einseitig gelähmt, zum Beispiel mit einem herabhängenden Mundwinkel, ein Arm kann einseitig nicht gehoben werden, und die betroffene Person spricht undeutlich.
Die entsprechenden Check-Fragen lauten:
Bitte die Person zu lächeln (sie wird es nicht schaffen)
Bitte die Person, beide Arme gleichzeitig zu heben (sie wird es nicht oder nur teilweise können)
Bitte die Person, einen einfachen Satz zu sprechen (zum Beispiel: «Es ist heute sehr schön»)
Bitte die Person, die Zunge herauszustrecken (ist sie gekrümmt oder weicht sie zur Seite ab, kann das ebenfalls auf einen Schlaganfall hindeuten)
Falls die Person bei einem dieser Punkte Schwierigkeiten hat, sollte sofort der Notruf 144 gewählt und die Symptome am Telefon geschildert werden.
Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes sollte jemand bei der betroffenen Person bleiben, sie beruhigen und regelmässig das Bewusstsein sowie die Atmung kontrollieren. Enge Kleidung ist zu lockern. Ist die Person bei Bewusstsein, soll sie mit leicht erhöhtem Oberkörper gelagert werden. Auf keinen Fall dürfen Medikamente wie Aspirin oder andere Blutverdünner verabreicht werden.
Ist die Person bewusstlos, aber atmet normal, wird sie in die stabile Seitenlage gebracht. Atmet sie nicht oder nur unregelmässig, muss sofort mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung begonnen werden – bis der Rettungsdienst eintrifft.