04. Februar 2012
03. Februar 2012
02. Februar 2012
Biorhythmus
Die Biorhythmustheorie nimmt an, dass jeder Mensch über innere Uhren verfügt, die seinen Lebensablauf beeinflussen. Man geht von 3 Zyklen aus, die bei jedem Menschen mit der Geburt beginnen. Der Ursprung ist die Nullinie (Mittellinie).
Der 23 Tage- oder körperliche Zyklus lässt die Intensität der nach aussen gerichteten Lebenskräfte (körperliche Leistungs- und Widerstandsfähigkeit) erkennen.
Der 28 Tage- oder seelische Zyklus bestimmt die Gemütsverfassung (Verträglichkeit, Empfindsamkeit, Ausstrahlung).
Der 33 Tage- oder geistige Zyklus kennzeichnet den Verlauf der geistigen Aktivität (Denkkraft, Logik, Konzentrationsvermögen, Reaktionszeit).
Diese Zyklen (Wellen) werden als Kurven dargestellt. Jeder Zyklus besteht aus einer positiven und einer negativen Zone. Der Tag an dem eine Kurve durch die Nullinie geht, wird als kritischer Tag bezeichnet. Der Tag der Geburt z.B. ist ein extrem kritischer Tag, alle 3 Biorhythmuskurven gehen an diesem Tag durch die Nullinie. Als positive Zone wird der Kurvenverlauf über der Nullinie, als negative Zone der Kurvenverlauf unter der Nullinie bezeichnet. Beide Zonen sind gleich lang.
Die Biorhythmus-Zyklen sind das Ergebnis intensiver wissenschaftlicher Beobachtungen und Untersuchungen des menschlichen Verhaltens. Da der Biorhythmus vom Menschen nicht beeinflusst werden kann, sollte man sich in seinen Aktivitäten und seinem Verhalten dem biologischen Rhythmus anpassen. Legen Sie alle starken Belastungen (Operationen, Impfungen, Prüfungen usw.), soweit möglich, in positive Zyklen Ihres Biorhythmuses. Nutzen Sie negative und kritische Phasen zur Erholung. In Japan wird der Biorhythmus bereits in grossem Umfang und mit grossem Erfolg in der Unfallverhütung eingesetzt.
